Christian WieselChristian Wiesel

Die Bilder von „Das Flüstern des Waldes“ hat Christian Wiesel zum großen Teil während seines Freiwilligen Ökologischen Jahres im Nationalpark Harz mit Kameratechnik von Sigma fotografiert, die Texte schrieb er etwas später. Zur Fotografie kam der heute 24-Jährige über die Lust an der Natur. Gelungene Landschaftsbilder haben ihn wegen ihrer Weite und Freiheit, die sie ausstrahlen, schon immer fasziniert. „Irgendwann sagte ich mir, das musst du doch auch können.“ Durch das Spiel mit der Sonne und dem Licht gelingen dem Thüringer immer wieder bizarr anmutende Bilder. „Wenn man zum Sonnenauf- und -untergang am Ort des Geschehens ist, klappt es mit guten Aufnahmen fast von allein, weil die Sonne dann flach am Himmel steht und auf Wälder und Wiesen ein einzigartiges Licht zaubert“, erklärt der Hobbyfotograf, der im ersten Leben in Jena Politikwissenschaft studiert und nebenher für eine Regionalzeitschrift sowie eine Nachrichtenagentur schreibt.

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